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Forschung zum Wohlergehen von Trennungskindern – so schafft CoPilots einen Unterschied

Die Forschung hilft uns dabei zu verstehen, wie wir die Aufgaben bestmöglich lösen, um unsere Kinder optimal zu unterstützen, auch wenn die Eltern getrennt sind. Dabei mischt sich CoPilots nicht darin ein, wie die Zusammenarbeit ablaufen soll, sondern erleichtert Alltag und Zusammenarbeit mit den nötigen Werkzeugen, um das Wohlergehen des Kindes zu fördern.

Die Forschung hat uns gezeigt, dass Scheidungskinder generell ein höheres Risiko für ein schlechteres Wohlergehen haben, als Kinder in Kernfamilien. Dabei ist zu beachten, dass, wenn man die finanzielle Situation und das Verhältnis der Eltern zueinander anpasst, eine gute Zusammenarbeit zwischen den Eltern das Ausschlaggebende ist, um die Situation zu verbessern.
Einer der wichtigsten Faktoren ist also das Verhältnis des Kindes zu beiden Elternteilen und deren Nähe zueinander, deren Unterstützung und Engagement. (Quelle: The Living Conditions of Children with Shared Residence – the Swedish Example)

Wir können nichts daran ändern, dass 2 getrennte Zuhause weniger physischen Kontakt mit dem Kind bedeuten. Wir können uns aber auf den Aspekt konzentrieren, dass eine starke Verbindung zu beiden Elternteilen das Wohlergehen des Kindes fördert. Daher hat CoPilots seinen Schwerpunkt darauf gelegt, dass beide Elternteile am Alltag des Kindes teilhaben, und somit Engagement und Empathie zeigen können. Dazu dient das Angeben des Wohlergehens im Betreuungs-Logbuch, das Teilen von Bildern und dem synchronisiertem Kalender in dem Sinne, dass alle stets über den Alltag des Kindes informiert sind, nicht nur, wenn sie selbst Umgang haben.

Das erfolgreiche Organisieren des Alltags durch die Eltern nimmt einen hohen Stellenwert beim Wohlergehen des Kindes ein. Je besser dieser organisiert wird, umso höher die Chance, dass das Kind die Aufteilung zwischen den Eltern als positiv wahrnimmt und akzeptiert. Das Wohlergehen des Kindes bei einem geteilten Sorgerecht hängt also nicht nur ausschließlich davon ab, wie gut die getrennten Eltern sich verstehen, sondern auch, ob sich das Pendeln zwischen den 2 Zuhause als überschaubar und koordiniert darstellt oder nicht.
Insbesondere die Tage, an denen das Kind von einem zum anderen Elternteil wechselt werden oft als unter Umständen chaotisch und umständlich empfunden. Erneut muss eine Tasche gepackt, an Bücher und Sportkleidung gedacht werden. Läuft dank einer guten Kommunikation die Übergabe zwischen den Erwachsenen rund, muss sich das Kind nicht darüber den Kopf zerbrechen und nimmt die Herausforderungen, die dadurch in den 2 Zuhause entstehen, nicht als solche wahr. (Quelle: SFI Børn i deleordninger)

CoPilots ist dafür konzipiert, Ihr gemeinsames Zuhause für Ihr Kind zu simulieren, damit Planung, Organisation und Kommunikation rundlaufen, um das Wohlergehen des Kindes im Fokus behalten zu können.

Eine glückliche Kindheit mit 2 Zuhause